5 wichtige Tipps für Saugroboter

Das ein Saugroboter nicht gleich ein Saugroboter ist sollte einem recht schnell klar werden, wenn man sich einen ersten Überblick über das aktuelle Saugroboter Angebot verschafft. Doch worauf sollte man beim Kauf Achten ? Welche Eigenschaften sollte ein Saugroboter unbedingt besitzen (Weitere Tipps erhalten Sie in diesem Artikel)?

1. Die Art der Bürsten

Die Saugroboter haben relativ unterschiedliche Bürsten. Manche haben ihre Bürsten nur unter dem runden Korpus und andere haben noch längere Bürsten an der Vorderseite. Dies ist eine äußerst wichtige Eigenschaft, da die Saugroboter andernfalls die Ecken aussparen und man selbst noch Hand anlegen muss um die Ecken vom Staub zu befreien.

Auch das Material der Bürsten spielt eine Rolle. Die Fasern sollten äußerst stabil sein, damit sie nicht so schnell verbiegen und somit die Leistungsfähigkeit einschränken.

Des weiteren sollten die Bürsten gut zu reinigen sein um eine dauerhafte Reinigung durch den Roboter zu gewährleisten.

2. Programme

Die Programme und die Programmierbarkeit der Saugroboter sind ein wesentliches Merkmal, das man bei der Anschaffung dringend beachten sollte. Denn was nützt einem der beste Saugroboter wenn man ihn immer einschalten muss ? Oder er immer läuft während man zuhause ist ?

Im Vergleich zum herkömmlichen Staubsauger sind die Roboter zwar sehr leise und Gehör schonend, jedoch schon lästig wenn man das Geräusch täglich ertragen muss. Desshalb sollte man beim Kauf darauf achten, das man sich einen Roboter zulegt, bei dem man einstellen kann zu welcher Uhrzeit und mit welchem seiner Programme er seine Arbeit ausführen soll.

3. Akkulaufzeit und aufladen

Die Akkulaufzeit der Saugroboter ist ein weiteres Kriterium, das man beachten sollte. Dabei kommt es besonders auf die Wohnungs- oder Etagengröße an. Je größer eine Wohnung oder eine Etage ist desto länger sollte die Laufzeit sein. Bei den gängigsten Modellen beträgt die Akkulaufzeit zwischen 30 und 90 Minuten. Eine 60 oder 90- Minütige Laufzeit ist in den allermeisten Wohnungen ausreichend.

Auch gibt es verschiedene Systeme wie der Akku wieder geladen wird. Bei den billigeren Saugrobotern wird ein Aufladekabel mitgeliefert, das man dann selbst in die Steckdose stecken muss und mit dem Roboter verbinden muss. Dies ist recht lästig, da man sich dazu immer bücken muss und vor allem da man daran denken muss, den Roboter einzustecken.

Deutlich geschickter sind dagegen die Systeme bei denen eine Aufladestation mitgeliefert wird, zu der der Roboter nach getaner Arbeit zurückfährt und somit automatisch wieder aufgeladen wird.

Empfehlung: Mit dem iRobot Roomba 780 machen Sie in Punkto Staubsauger Roboter eine gute Entscheidung, da dieser durch Qualität und Leistung überzeugt.

4. Auf das richtige Maß kommt es an

Beim Kauf eines Saugroboters spielen auch die Maße eine wichtige Rolle. So sollte man dringend Wert darauf legen, das der Roboter recht flach ist, wenn er zum Beispiel unter dem Bett oder auch unter dem WC eingesetzt werden soll. Ansonsten kann es nämlich passieren, das sich der Roboter nicht mehr selbst aus seiner misslichen Lage befreien kann und der Akku in der Zwischenzeit leerläuft, obwohl nicht weiter gesaugt wird.

Auch die Maße des Filters, oder genau genommen des Auffangbehälters sollte man beachten. Je größer der Behälter, desto seltener muss man ihn leeren.

5. Häufigkeit und Wohnungsbeschaffenheit

Die Saugroboter können sehr flexibel auf jedem Untergrund eingesetzt werden, also nicht nur auf Teppichen sondern auch auf Böden wie Fliesen und Laminat, sofern man nicht 1000 Dinge kreuz und quer auf dem Boden verstreut hat.

Für eine besonders strahlende Wohnung empfiehlt es sich den Saugroboter täglich anzuwenden, da sich so kein grober Staub ansammelt, der dem Roboter Probleme bereiten könnte.

5 Tipps: Darauf musst du bei Nähmaschinen achten

1. Die Qualität

Bei Nähmaschinen ist es meist so, dass man für mehr Geld mehr Qualität bekommt. Es gibt schon Einsteigermodelle für unter 50 Euro, aber diese halten meist auch nicht sehr lang und sind in ihren Funktionen mangelhaft und sehr spartanisch ausgestattet.

Schon Nähmaschinen für 100 Euro bringen hervorragende Ergebnisse und haben eine längere Lebensdauer als die günstigeren Modelle. Vor allem wenn man mit Jeansstoffen oder anderen dicken Stoffen näht, sollte man Wert auf eine stärkere Maschine legen.

Eine Nähmaschine zu finden, die auf die eigenen Bedürfnisse passt soll gelernt sein, daher empfehle ich zusätzlich den jeweiligen Test (Quelle).

2. Der Nähfuß

Ein qualitativer Nähfuß ist das A und O bei einer Nähmaschine. Egal, ob man Anfänger oder Fortgeschrittener ist. Die Größe des Nähfußes und die Beweglichkeit sind ausschlaggebend. Wichtig hierbei ist, welchen Stoff man später verarbeiten möchte und ob dieser durch den Nähfuß hindurch passt.

Eine sehr sinnvolle Investition für Anfänger ist ein Obertransportfuß. Er verhindert, dass der Stoff verrutscht. Die meisten Maschinen für Anfänger können mit einen Allzweck-Nähfuß, einen Reißverschlussfuß oder einen Fuß für das Nähen von Knopflöchern versehen werden.
Es können aber natürlich auch weitere Füße für andere Arten für Stoffe zusätzlich gekauft werden.

3. Unterschiedliche Sticharten

Für eine gute Nähmaschine ist es unabdingbar verschiedene Sticharten zu besitzen. Geradstich, Zick – Zack Stich, Knopflochstich und der Steppstich sind die wichtigsten. Diese sollten unbedingt vorhanden sein, um wenigstens ein paar Sticharten beherrschen zu können.

Als Anfänger genügen einen meist diese paar Arten, doch wenn man erst einmal Hunger auf das Nähen bekommen hat, braucht man früher oder später einfach eine Nähmaschine mit mehr Nähfunktionen, die diesen „Nähhunger“ auch stillen kann.

Jemand der sich eine Fülle an Ausstattungsmerkmalen wünscht ist mit einer Computernähmaschine wie der W6 N 5000 bestens bedient.

4. Das Fußpedal

Die Urfunktion eines Fußpedals war die Geschwindigkeit des Nähens zu regeln. Doch im Laufe der Zeit sind noch etliche weiterer Funktionen dazugekommen.

Wie zum Beispiel den Nähfuß zu heben und senken, die Position der Nadel nach oben oder nach unten zu verlagern, rückwärts zu nähen oder den Fadenabschneider zu betätigen. Einfach gesagt, heute verfügt das Fußpedal über weitaus mehr Funktionen, als vor zehn Jahren.

5. Der Verwendungszweck

Kurz gesagt, es gibt in der Regel zwei Arten von Nähmaschinenkäufern. Die einen suchen etwas hobbymäßiges, zum Verbessern ihrer Kleidung und herumexperimentieren, die anderen gebrauchen sie schon etwas anders. Nicht als Hobby sondern mehr als Profi.

Entweder aus beruflichen Gründen oder als angehender Profi, der beim Nähen Blut geleckt hat. Der Verwendungszweck beim Kauf einer Nähmaschine ist einer der wichtigsten Kriterien.
Sie sollten sich bewusst sein, ob die Nähmaschine für sie als Anfänger oder als Profi gedacht ist. Lassen sie sich am besten in einem Fachgeschäft beraten.

Praxis-Empfehlung: Dampfbügeleisen mit Top Preis-Leistung

Welche Ausstattung braucht man bei einem guten Dampfbügeleisen? Mit einem solchen Gerät ist es wesentlich weniger Aufwand, Knitterfalten in Stoffen wie Jeans und Leinen in den Griff zu bekommen.

Je mehr Dampf zum Einsatz kommt, desto schneller wird auch die Wäsche wieder knitterfrei. Die Dampfleistung bei einem hochwertigen Bügeleisen liegt konstant bei etwa 40 Gramm Dampf pro Minute. Dafür muss das Gerät ausreichend Leistung bringen, kaufen Sie daher ein Gerät mit mehr als 2000 Watt Leistung.

Damit das Bügeleisen Dampf erzeugen kann, benötigt es Wasser. Es befindet sich in einem am Bügeleisen angebrachten Wassertank und muss nachgefüllt werden. Aus diesem Grund sollte der Tank abnehmbar sein und eine Kapazität von mindestens 350 ml aufweisen. Zahlreiche Modelle besitzen eine hilfreiche Antikalk-Funktion bzw. eine eingebaute Selbstreinigungstaste.

Um anspruchsvolle Kleidungsstücke problemloser bügeln zu können, ist ein Dampfbügeleisen mit einer möglichst spitzen Front vorzuziehen, in welcher auch Öffnungen zum Dampfausstoß enthalten sind. Um eine umständliche Handhabung mit einem Verlängerungskabel zu unterbinden, sollte man beim Kauf auf ein möglichst langes Stromkabel achten.

Im folgenden Test erhalten Sie wertvolle Informationen zu drei empfehlenswerten Dampfbügeleisen.

Philips GC4918/30 Perfect Care

Philips Perfect Care Das Philips GC4918/30 Perfect Care Azur Dampfbügeleisen arbeitet mit der OptimalTEMP-Technologie, die eine optimale Kombination aus Temperatur und Dampf beibehält, sodass beim Bügeln unterschiedlicher Stoffe nicht mehr die Temperatur eingestellt werden muss.

Das Gerät verfügt über eine vierfache Präzisions-Spitze mit einem Präzisions-SteamBoost-Bereich für einen gezielten Dampfausstoß. Mit einer konstanten Dampfleistung von bis zu 50 g/Min ist das Gerät ideal zum Glätten aller Falten.

Das Gerät wurde für die Verwendung mit Leitungswasser entwickelt. Sein doppelaktives Anti-Kalk-System, eine intelligente Kombination aus Entkalkertabletten und einer regelmäßigen Selbstreinigung verringert die Bildung von problematischen Kalkrückständen. Das intelligente Bügeleisen schaltet sich bei längerem Stillstand von selbst ab.

Bosch Sensixx’x

Bosch Sensixx'x

Das Bosch Dampfbügeleisen fasziniert mit seiner ergonomischen Form und der eindrucksvollen Farbgebung. Die eindrucksvolle Leistung von 3000 Watt erledigt das Aufwärmen blitzschnell. Optimal angeordnete Kanäle und Austrittsöffnungen verteilen den Dampf über drei Zonen und sorgen für außerordentliche Glätte.

Die harte und überaus widerstandsfähige CeraniumGlissée-Bügelsohle leitetden Dampf mit optimaler Temperatur tief ins Gewebe ein und verteilt ihn dort gleichmäßig und faserschonend. Der 3AntiCalc Schutz mit den FunktionenSelfClean, Calc’nClean und dem eingebautem AntiCalc System verhindert erfolgreich ein Verkalken des Gerätes.

AEG DB 5130CO

AEG DB 5130CO

Das AEG DB 5130CO arbeitet mit einer dreifachen Sicherheitsabschaltung; diese unterbricht jede Heizphase, falls das Bügeleisen länger als 30 Sekunden stillsteht oder falls es versehentlich umgestoßen werden sollte.

Aufrecht stehend wird die Abschaltautomatik nach acht Minuten Nichtgebrauchs aktiv und eine integrierte Alarmfunktion macht auf die Risiken aufmerksam. Bei kleineren Erschütterungen des Bügelbretts sorgt das großflächig gummierte Rückteil für einen sicheren Stand des Gerätes. Die XL-Standfläche bietet auch zusätzliche Sicherheit beim Bügeln.

Dank einer integrierten, permanenten Anti-Kalk-Patrone ist das mühsame Entkalken nicht mehr erforderlich. Der mitgelieferte Wäschebeutel aus Polyester schützt Ihre Kleidung und sorgt dafür, dass während des Wasch- und Schleuderprogramms nichts verloren geht. Mit einem Reißverschluss lässt sich dieser bequemen Öffnen und Schließen.

Mehr Informationen zum Bügel-Thema

Die Website http//buegeleisencheck.de empfiehlt Dampfbügelstationen von Tefal, AEG und Philips.

Praxistest: LG Hom-Bot Roboterstaubsauger

Der Saugroboter verfügt über 11 Filter und erkennt Räume mit einer Kamera. Ultraschall Sensoren sorgen dafür, daß keine Zusammenstöße mit Gegenständen erfolgt. Das Gerät hat 3 Stufen und Sensoren, um Bodengegebenheiten zu erkennen. Es wiegt 3 kg und hat die Abmaße 54,5 x 44,3 x 16,3 cm.

Im Staubsauger & Bügeln Bodenstaubsauger Test ist herausgekommen, daß dieser Staubsauger Akkus hat, die länger halten, spezielle Reinigungsprogramme hat. Und Tierhaare sehr gut absaugt.

Saugroboter

Der LG Hom-Bot erkennt mittels seiner Kamera den Raum. Es hat zwei weitere Stufen, dem Smart Turbo und Turbo -Modus. Die Leistung wird ca 30 Prozent damit erhöht. Der Computer des Geräts läßt sich vorprogrammiert einschalten, oder selbst einprogrammieren. Der Staubsauger-Roboter hat eine 120 Wörter Sprachansage, die ausgestellt werden kann. Und es läd sich automatisch bei verbrauchter Akkuleistung.

Die Saugleistung!

Ungefähr 80 Prozent reinigt der Sauger in den Ecken besser, durch sein Konzept. Er ist quadratisch, und hat Seitenbürsten. Der Rechner des Saugers erstellt Karten von seinen Touren und weis genau, wo Gegenstände sind, oder Absätze von Treppen beispielsweise. Das Fahrverhalten des Saugers wird durch seine Kartenabbilder bestimmt.

Ist das Gerät auf einem Teppich angelangt schaltet es in den Turbo-Modus. Auf dem Teppich saugt das Gerät mehr. Die Drehzahl der Bürsten stellt der Roboter im Turbo-Modus selbst ein.

Ganz bestimmte Reiningungsprogramme sorgen für saubere Zimmer. Ein Hindernis erkennt das Gerät, indem es am Hindernis hin und herfährt. Mit der Funktion LG HomBot Square hält sich der Roboter zurück. Möbel sind teuer und durch diesen Roboter gelingt es beispielsweise Stuhlbeine zu umfahren. Der Saugroboter erkennt Glas und Objekte, die durchsichtig sind.

Vorteile der Staubbehälter-Reinigung

Den Staubbehälter kann der Nutzer vom Staubsauger entnehmen, indem er den Behälter nach oben öffnet. Bei anderen Saugroboter-Geräten ist das etwas schwieriger. 600 Milliliter Staub gehen in den Behälter. Eine einfache Handhabung an elektrischen Geräten ist von Kunden stets gewünscht, soweit dies machbar ist. Solltest Du lieber einen beutellosen Staubsauger oder ein Modell mit HEPA-Filter wählen? Diese und weitere Fragen zu Staubsaugern werden auf dieser Homepage (Test)

Akku des Geräts

Der Akku besteht aus einem Lithium Ion-Polymer Akku. Gegenüber Ni-Mh Akkus hat das Gerät bei 300 Aufladungen eine Leistung von 90 Prozent. Der Akku wird dadurch weniger verbraucht, bestimmte Kosten entfallen.

Der Sauger ist relativ leise. Er hat 60 dB Geräuschentwicklung. Schädliche Stoffe werden ausgefiltert, reine Luft geht vom Staubsauger aus ab.

Tierhaare

Tierhaare wie Katzenhaare saugt der Roboter ohne Probleme Falls doch einmal Fell hängen bleibt, muß die Bürste gesäubert werden. Der Roboter kann auch Farben erkennen.

Vergleich zu anderen Saugern

  • Der Philips FC8802/01 ist gegen dieses Gerät schwieriger zu reinigen und fährt auch nicht zur Ladestation. Benötigt aber nur 4 Stunden zum aufladen.
  • Ähnlich gut ist das Gerät Neato. Das Gerät verfügt über eine Lasertechnik, ihm gelingt die perfekte Ortung im Zimmer.
  • Der Ariete 2717 benötigt 3,5 Stunden zur Aufladung. Das Gerät hat auch keine Ladestation.

Link zu LG: http://www.lg.com/de/staubsauger-roboter