5 wichtige Tipps für Saugroboter

by on 20. August 2015

Das ein Saugroboter nicht gleich ein Saugroboter ist sollte einem recht schnell klar werden, wenn man sich einen ersten Überblick über das aktuelle Saugroboter Angebot verschafft. Doch worauf sollte man beim Kauf Achten ? Welche Eigenschaften sollte ein Saugroboter unbedingt besitzen (Weitere Tipps erhalten Sie in diesem Artikel)?

1. Die Art der Bürsten

Die Saugroboter haben relativ unterschiedliche Bürsten. Manche haben ihre Bürsten nur unter dem runden Korpus und andere haben noch längere Bürsten an der Vorderseite. Dies ist eine äußerst wichtige Eigenschaft, da die Saugroboter andernfalls die Ecken aussparen und man selbst noch Hand anlegen muss um die Ecken vom Staub zu befreien.

Auch das Material der Bürsten spielt eine Rolle. Die Fasern sollten äußerst stabil sein, damit sie nicht so schnell verbiegen und somit die Leistungsfähigkeit einschränken.

Des weiteren sollten die Bürsten gut zu reinigen sein um eine dauerhafte Reinigung durch den Roboter zu gewährleisten.

2. Programme

Die Programme und die Programmierbarkeit der Saugroboter sind ein wesentliches Merkmal, das man bei der Anschaffung dringend beachten sollte. Denn was nützt einem der beste Saugroboter wenn man ihn immer einschalten muss ? Oder er immer läuft während man zuhause ist ?

Im Vergleich zum herkömmlichen Staubsauger sind die Roboter zwar sehr leise und Gehör schonend, jedoch schon lästig wenn man das Geräusch täglich ertragen muss. Desshalb sollte man beim Kauf darauf achten, das man sich einen Roboter zulegt, bei dem man einstellen kann zu welcher Uhrzeit und mit welchem seiner Programme er seine Arbeit ausführen soll.

3. Akkulaufzeit und aufladen

Die Akkulaufzeit der Saugroboter ist ein weiteres Kriterium, das man beachten sollte. Dabei kommt es besonders auf die Wohnungs- oder Etagengröße an. Je größer eine Wohnung oder eine Etage ist desto länger sollte die Laufzeit sein. Bei den gängigsten Modellen beträgt die Akkulaufzeit zwischen 30 und 90 Minuten. Eine 60 oder 90- Minütige Laufzeit ist in den allermeisten Wohnungen ausreichend.

Auch gibt es verschiedene Systeme wie der Akku wieder geladen wird. Bei den billigeren Saugrobotern wird ein Aufladekabel mitgeliefert, das man dann selbst in die Steckdose stecken muss und mit dem Roboter verbinden muss. Dies ist recht lästig, da man sich dazu immer bücken muss und vor allem da man daran denken muss, den Roboter einzustecken.

Deutlich geschickter sind dagegen die Systeme bei denen eine Aufladestation mitgeliefert wird, zu der der Roboter nach getaner Arbeit zurückfährt und somit automatisch wieder aufgeladen wird.

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4. Auf das richtige Maß kommt es an

Beim Kauf eines Saugroboters spielen auch die Maße eine wichtige Rolle. So sollte man dringend Wert darauf legen, das der Roboter recht flach ist, wenn er zum Beispiel unter dem Bett oder auch unter dem WC eingesetzt werden soll. Ansonsten kann es nämlich passieren, das sich der Roboter nicht mehr selbst aus seiner misslichen Lage befreien kann und der Akku in der Zwischenzeit leerläuft, obwohl nicht weiter gesaugt wird.

Auch die Maße des Filters, oder genau genommen des Auffangbehälters sollte man beachten. Je größer der Behälter, desto seltener muss man ihn leeren.

5. Häufigkeit und Wohnungsbeschaffenheit

Die Saugroboter können sehr flexibel auf jedem Untergrund eingesetzt werden, also nicht nur auf Teppichen sondern auch auf Böden wie Fliesen und Laminat, sofern man nicht 1000 Dinge kreuz und quer auf dem Boden verstreut hat.

Für eine besonders strahlende Wohnung empfiehlt es sich den Saugroboter täglich anzuwenden, da sich so kein grober Staub ansammelt, der dem Roboter Probleme bereiten könnte.

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